
Berlin. – 250.000 des 300.000 Seiten langen Textes zur Gesetzesänderung von Artikel 5 zur Redefreiheit gelten der Sexualsprache. Davon sind 25.000 Seiten dem Schutz der Vagina und des Busens gewidmet.
Mit einem Bußgeld kommt davon, wer folgende Begriffe für das weibliche Geschlechtsteil benutzt: “Bumbl”, “Fleischfalte”, “Punani”, “Haartruhe”, “Jadekästchen”, “Yonirosa”, “Land des senkrechten Lächelns”, “Vertikalgrinsen” , “Feuchtbiotop”, “Tropfsteinhöhle”, “Wachstumsfuge” und “flüsterndes Auge”.
Haftstrafen bis zu fünf Jahren drohen bei Verwendung dieser Synonyme: “Fischbrötchen”, “Lachshöhle” , “Salamiversteck”, “Samensammelstelle”, “Wurstfach”, “Fischers Ritze”, “Heimat des purpurhelmigen Kriegers”, “Pimmelgarage” und “begehbarer Schrank”
Haftstrafen von bis zu 20 Jahren drohen, wenn bei Verwendung der Begriffe “Frauengulli”, “Pink Taco” und “Sparschweinschlitz”.
Die Liste der verbotenen Synonyme für den Busen ist noch länger. Bußgelder drohen bei Verwendung der Begriffe “Andockstation”, “Babytränke”, “Bampaloonies”, “Dessohnes”, “Fleischbalkon”, “Gazongas”, “Milchtheke”, “Molkerei”, “Moppelklampen” und “Naturtheke”, “Syrte” und “Titt und Tott”.
Haftstrafen drohen, wo Hängebrüste als “Armbrüste”, “Hängetitten”, “Schleudergesäuge”, “Schleudereuter”, “katholische Busen”, “Schlöpse”, “Orangen in Socken” oder “Specktitten” bezeichnet werden.
Haft droht auch, wo besonders kleine Busen “Mäusefäustchen”, “Bügelbrett” oder “Holland” genannt werden und besonders große Busen “Euter”, “Airbags”, “Plasmatitten”, “Schüsselbrüste”, “Hammerhupen”, “Atomic Titten”, “Whopper”, “Okolonzen”, “Quellmänner”, “Milchkanister”, “anatomische Abrissbirnen” oder “Rettungsinseln”.