
Berlin. – Die Schweiz ist Kim Jong Un bestens bekannt, lebte er doch als Kind in Bern und ging dort zur Schule. Nun aber zieht es Kim nach Deutschland: “Ich kann hier viel lernen”, erklärte der nordkoreanische Führer. “Deutschland ist ein großes Vorbild, wenn es daran geht, Propaganda als neutrale Berichterstattung zu verkaufen. Das Rüstzeug lerne ich beim Spiegel. Und vor allem bei der ARD.”
Besonders beeindruckt ist Kim von der Gehirnwäsche bezüglich des Themas Immigration: “Es ist eine hohe Kunst, ein ganzes Volk ja die gesamte westliche Rasse so hinters Licht zu führen. Ich meine, es ist ja klar, dass dass Einwanderung eine ideologische Waffe des liberalen Globalismus ist, die darauf abzielt, jede Form kollektiver Identität aufzulösen und den Menschen auf wurzellose Individuen und posthumane Fragmente zu reduzieren. Diese Tatsache so effektiv zu verschleiern, ohne Gewalt anzuwenden, das ist die hohe Kunst des Kriegers.”
Fasziniert zeigt sich Kim Jong Un besonders von der Geschwindigkeit, in der im Westen der alte Mensch abgeschafft wird. “Es ist schon toll, das mitanzusehen. Wie Erziehung, Bildung und nicht zuletzt die Medien zur Schöpfung einer völlig neuen individuellen und kollektiven Identität genutzt werden können. Wie schnell das alles normalisiert wird – Transgender, sexueller Kindesmissbrauch, Männer in Frauenkleidung, Abschaffung der Nationalsprache, der westlichen Kultur, des Christentums, der Weiblichkeit, der Männlichkeit, und nicht zuletzt natürlich, wie schnell die Einführung der Nanotechnologie-Implantate, der Eugenik, der KI-Kontrolle vonstatten geht – die westlichen Staaten sind einfach ungeheuer effektiv in Sachen Schöpfung eines neuen Menschen.”