
Berlin. – Über zwei Jahre waren KI-Experten, Nanotechnologen und Politiker aus allen Ministerien am Werk, nun ist es geschafft: Die Gesetzesänderung ist verabschiedet und tritt schon am kommenden Montag in Kraft.
ARD und ZDF haben über das Wochenende Sondersendungen geplant, in denen über die konkreten Inhalte der Verbotsliste aufgeklärt werden soll.
Schon jetzt ist klar. Viele Menschen werden ihre Sprachgewohnheiten völlig umstellen müssen.
Wenig überraschend dürfen radikale Begriffe wie “er” und “sie” und “Mann” und “Frau” nicht mehr verwendet werden. Zum Schutz der Jugend muss fortan auch darauf verzichtet werden, das eigene Kind als “Sohn” oder “Tochter” zu bezeichnen.
“Krieg” gibt es auch nicht mehr, nur “Friedensmissionen”. Entsprechend heißen “Soldaten” nunmehr “Friedensmissionare” .
Verboten sind fortan auch rassistische Worte wie “schwarz” und “weiß”. Statt “schwarz” soll nun “farblos” gedacht und gesagt werden. Es heißt also in Zukunft “Farblosfahren”, “farbloses Schaf”, “sich farblos ärgern”. Statt “weiß” soll es künftig “alle Farben enthaltend” heißen. Entsprechend hat man in Zukunft eine “allfarbene Weste und hisst die “Allfarbenfahne”. Entsprechend der Gesetzesänderung müssen etliche Sprichwörter in Zukunft neu formuliert werden. Vor allem aber ist die Umgangssprache betroffen, allein 241.000 Seiten widmen sich diesbezüglichen Verboten.
So ist beispielsweise nicht nur das Wort “Frau” künftig verboten, sondern auch umgangssprachlichen Synonyme für “das Wort “Frau”, darunter “Alte”, “Bückstück”, “Hüterin der Kronjuwelen”, “Mensch mit Menstruationshintergrund”, “Möbelstück mit weicher Haut”, “Olle”, “Schrake” und “Weibsbild”, aber auch neutrale Bezeichnungen wie “Ehefrau”, “Partnerin”, “Freundin”, “Oma” oder “Mutter”.
Politiker indes dürfen weiterhin als solche bezeichnet werden. Aber nicht mehr als “Gipsköpfe”, “Sprechblaseningenieure”, “Bundesschwafler” oder “Habecks”.
Am Nachmittag warnte ein Sprecher der Bundesregierung davor, die Gesetzesänderung auf die leichte Schulter zu nehmen. “Es wird hart durchgegriffen. Ohne Schonfrist. Ab Montag.”
Immer mehr Bürger liebäugeln damit, die in Zusammenarbeit mit der Gates-Stiftung entwickelte mRNA-Impfung durchführen zu lassen. “Es ist die Lösung für alle Probleme”, erklärte Lauterbach im Interview. “Und das kostenlos. Und nebenwirkungsfrei. Wer auf der sicheren Seite sein will, was seine Gedanken und Äußerungen angeht, wer auf der richtigen Seite sein will, was Freiheit und Demokratie angeht, der schützt sich und uns ganz einfach mit einem kleinen Nadelstich.”
Unsere Redaktion hat tausende Emails besorgter Bürger erreicht. “Darf ich meine A….. – sorry, meine F… – sorry, darf ich “es” noch “Hase” nennen? Was ist mit “Blubberblase”?”, fragt etwa Hartmut D. aus Wiesbaden.
Wir wissen’s leider auch nicht, werden aber am Ball bleiben.