Willkommenskultur sei Dank: Ansiedlung Israels in Deutschland erfolgreich verhindert

Berlin. – In den Zirkeln der Macht galt es seit 2012 als beschlossene Sache: Der jahrzehntelange Konflikt im Nahen Osten sollte endgültig beendet und Israel nach Deutschland verlegt werden.

“Wir konnten natürlich nicht nein sagen”, erklärte Merkel, “aber es war auch klar: Die ewig gültige Opferkarte gepaart mit dem Wahn, man sei das auserwählte Volk, würden ein gleichberechtigtes Miteinander völlig unmöglich machen. Wir dürfen ja sowieso schon nicht den Mund aufmachen. Aber im falle einer Umsiedlung Israels nach Deutschland wären wir völlig Schachmatt gewesen, dann hätten sie hier früher oder später alles annektiert.”

Der Plan zur Verhinderung der Annektion: die Willkommenskultur. Millionen junge muslimische Männer ins Land zu lassen, den Bau von Moscheen zu finanzieren und so viele Muslime wie möglich in die Bundeswehr und die Polizei zu integrieren.

Der Plan ging voll auf: “Wir sind heute sicher”, erklärt Merkel. “Israel musste den Plan ad acta legen.”